Wetter wird zur Herausforderung
Die ersten Kilometer verliefen vielversprechend. Nach 8 Kilometern wurde in Tutzing die erste Verpflegungsstation erreicht, bevor es weiter durch abwechslungsreiche Landschaften bis nach Pähl ging. Dort war nach rund 5,5 Stunden und 27,7 Kilometern die Hälfte geschafft. Doch das Wetter schlug um: Regen setzte ein und verlangte den beiden zusätzliche Anpassungsfähigkeit ab.
Mit Regenschutz ausgerüstet führte die Strecke weiter über das Kloster Andechs bis nach Aschering. Besonders dieser Abschnitt erwies sich als kräftezehrend – monotone Wege und anhaltender Regen machten die letzten Kilometer zunehmend anspruchsvoll. Nach rund 9 Stunden war die Belastung deutlich spürbar.



















